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Kognitiv-verhaltenstherapeutische Theorie (KVT)

Als Verbindung kognitiver und behavioraler Ansätze konzentriert sich die KVT darauf, wie Gedanken (Kognitionen) Gefühle und Verhaltensweisen beeinflussen und wie die Veränderung negativer Denkmuster zu Veränderungen im Verhalten und in emotionalen Zuständen führen kann.

Kognitiv-verhaltenstherapeutische Theorie (KVT) joruba / iStock

Zentrale Konzepte

Automatische Gedanken: Unmittelbare, oft unbewusste Gedanken, die als Reaktion auf spezifische Situationen auftreten.

Kognitive Verzerrungen: Irrationale oder verzerrte Denkweisen, die zu negativen Emotionen beitragen (z. B. Katastrophisieren, Übergeneralisierung).

Grundüberzeugungen: Tief verankerte Annahmen, die die automatischen Gedanken einer Person beeinflussen.

Kognitive Theorien

Diese konzentrieren sich auf interne mentale Prozesse, die daran beteiligt sind, wie Menschen wahrnehmen, denken, lernen und sich erinnern. Sie betonen die Bedeutung kognitiver Funktionen wie Schlussfolgern, Problemlösen, Aufmerksamkeit und Gedächtnis sowie deren Einfluss auf das Verhalten.

Autor: Ema D.
Aktualisiert: 17/09/2024

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